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Mit Fasten heilen

Schon sehr lange bekannt ist, dass Fasten bei einer Reihe von weiteren Zivilisationskrankheiten, neben Karies, hilft und heilt.

Im Folgenden werden mehrere Beispiele aufgeführt. Die Zitate stammen alle aus dem Buch von Herbert M. Shelton, "Fasten kann ihr Leben retten". Dr. Shelton hatte in St. Antonio/Texas eine große Fastenkklinik und behandelte im Laufe seines Lebens etwa 40.000 Patienten

Über die Wirkung des Fastens schreibt Dr. Shelton:
"Fasten ist in erster Linie eine Phase des physiologischen Ausruhens. Es ist nicht eigentlich selbst aktiv, es sorgt vielmehr lediglich dafür, dass das allgemeine Handeln und Schuften unterbrochen wird. Und diese Rast gibt dem Organismus dann die Gelegenheit, endlich in aller Ruhe und Entspannung das für sich zu bewerkstelligen, was er unter den hektischen Bedingungen des alltäglichen 'Mit-Volldampfvoraus' einfach nicht auch noch zu leisten vermag. Wird er nicht durch die fortwährende Nahrungsaufnahme zusätzlich belastet, kann der Körper all die Aufgaben wahrnehmen, zu denen er im Zustand der Überfüllung nicht mehr in der Lage ist." (Shelton, S:240)

Die folgenden Beispiele zeigen, was dem Organismus tatsächlich möglich ist, wenn wir ihm die Gelegenheit dazu geben, seine Angelegenheiten wieder ins Reine zu bringen.
Ganz ohne jahrzehntelange Forschung, Milliardengelder und massenhafte Tierversuche, weiß unser Organismus oftmals viel besser, was bei einer Krankheit zu tun ist und welche Prozesse angeworfen werden müssen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

1. Kopfschmerzen und Migräne

Es gibt wohl nicht sehr viele sogenannte "funktionelle" (also ohne erkennbare organische oder anatomische Ursachen auftretende) Gesundheitsstörungen - wenn es überhaupt welche gibt -, die mit soviel Qualen, Beschwerden und Leiden verbunden sind wie die Migräne. Es ist deshalb auch keineswegs ungewöhnlich, dass die betroffenen Patienten in ihrer verzweifelten Suche nach einer gewissen Linderung ihrer schlimmen Symptome in eine regelrechte Abhängigkeit von irgendwelchen Arzneimitteln geraten. (Shelton, S:224)

Eine Patientin mit Migräne muss in der Regel kaum mehr mit einer größeren Anzahl von Kopfschmerzanfällen rechnen, sobald sie die ersten Schritte einer auf die Grundsätze der natürlichen Gesundheitslehre ausgerichteten Behandlung hinter sich hat. Sie wird diese Schmerzen aller Wahrscheinlichkeit nach sogar schon im Laufe ihrer einleitenden Fastenkur vollständig los und hat auch nach der Wiederaufnahme der Ernährung keine Rückfälle mehr zu befürchten. [...] Es gibt jedoch Patientinnen, deren Migräne schon seit langer Zeit besteht, und deren gesamtes Nervensystem durch die langfristige Einnahme starker Medikamente mit nervendämpfender Wirkung schwer in Mitleidenschaft gezogen ist. In solchen Situationen sind eine ausgedehnte Phase der disziplinierten Selbstbeherrschung und eine zielstrebige, feste Entschlossenheit zur konsequenten Beibehaltung des eingeschlagenen Gesundungsplanes notwendig, wenn die Betroffenen ihre volle Gesundheit wiedererlangen möchten. Doch abgesehen von diesen recht seltenen Fällen sind die meisten Patientinnen in der Lage, ihre Migräne mit Hilfe eines relativ kurzzeitigen Nahrungsverzichts nachhaltig zu überwinden. [...] In der überwiegenden Mehrheit genügt es bei dieser Krankheit, zehn Tage bis drei Wochen unter erfahrener und sachkundiger Anleitung zu fasten. (Shelton, S:226)

2. Allergien und Asthma

Der überreizte, irritierte und entzündete Zustand der Schleimhäute in Augen, Nase und Rachen, wie er beim Heuschnupfen festzustellen ist, entspricht im Grunde lediglich dem Krankheitsbild, das früher unter der allgemeinen Bezeichnung "Katarrh" bekannt war. Um es ganz einfach auszudrücken: Die Überempfindlichkeit dieser Schleimhaut- membranen beruht letztlich darauf, dass sie erkrankt sind - nämlich entzündet. (Shelton, S:228)

"Solange man unbeirrt damit fortfährt, seinem Körper beständig viel zu viel Nahrung zuzumuten, so lange kann es auch keine Genesung vom Heuschnupfen geben. Diese Aussage kann jeder so Geplagte am eigenen Körper auf die Probe stellen, dem danach zumute ist. Essen Sie einfach eine Zeitlang nichts, und beobachten Sie, wie die Nase zu laufen aufhört und auch die anderen Symptome Ihres Leidens nach und nach verschwinden. Es gibt schlicht und einfach niemanden, der weiterhin notgedrungen ein Jahr um das andere von Heuschnupfen heimgesucht werden müsste. Ein solcher Patient sollte sich nur einmal vor Augen halten, dass die Pollen, die Tierhaare oder all die anderen Stoffe, auf die er überempfindlich oder allergisch reagiert, zu seiner ganz normalen und alltäglichen Umwelt gehören. Er wird sich dann recht schnell darüber im klaren sein, dass der Grund für seine Überempfindlichkeit gegenüber diesen Substanzen in irgendeiner Weise in seinem eigenen Körper zu finden sein muss, und dass es eben nicht etwa an jenen absolut normalen Gegebenheiten liegen kann, die für andere Leute ja schließlich auch kein Problem darstellen." (Shelton, S:230)

"Da es aber keine Behandlungsmethode gibt, die den Körper rascher von seinen angesammelten Giftstoffen befreit als eine physiologische Ruhe- und Erholungspause, sorgt nichts so zuverlässig und schnell für eine Entlastung des Organismus von diesen asthmatischen Anfällen wie Fasten. [&helip;] Die Entscheidung über die Fastendauer, die der einzelne Patient benötigt, um wieder frei und leicht atmen zu können, hängt völlig von der Schwere seines Asthmas ab. Doch selbst in äußerst schlimmen Fällen kann sich der Kranke normalerweise schon nach zwei bis drei Tagen und Nächten wieder flach auf den Rücken legen und leicht und locker Luft schöpfen und Schlaf finden. Allerdings kann man in dieser Phase noch nicht von einer völlig normalen Atmung sprechen, wie mit einem Stethoskop ohne weiteres festzustellen ist. Nach wie vor hört man rasselnde Geräusche aus der Lunge, weil es dort zu beträchtlichen Schleimabsonderungen gekommen ist, deren Ende sich in der Regel noch etliche Tage lang hinzieht. Ist dies möglich, so halte ich es für das beste, die Nahrungsenthaltung so lange fortzusetzen, bis aus der Lunge keine anormalen Geräusche mehr wahrzunehmen sind." (Shelton, S:191)

Die Erdbeeren sind niemals an deinem Ausschlag schuld. Sie sind vermutlich das einzig natürliche Lebensmittel, welches du an dem ganzen betreffenden Tag zu dir genommen hast. Es wird bei uns oft der Überbringer der schlechten Botschaft bekämpft, nicht der Verursacher.

3. Tumore

Im Folgenden geht es um gutartige Tumore. Es geht nicht um Krebs.
Dr. Shelton schrieb, dass er keinen Fall erlebt hat, in welchem durch Fasten Krebs geheilt wurde.

Dr. Shelton berichtet von einer jungen Frau, die bei sich eine Wucherung in der linken Brust entdeckt hatte. Er stellte fest, dass es sich bei dem Problem der jungen Frau um eine Drüsenwucherung handelte. Sie fastete drei Tage und die Wucherung verschwand und trat auch in den folgenden dreizehn Jahren, in denen er noch Kontakt zu ihr hatte, nicht mehr auf.
Die überwiegende Mehrheit dieser Patientinnen benötigte nach meinen Beobachtungen für eine solche Genesung etwa eine Woche, bei etlichen anderen nahm dies vierzehn Tage in Anspruch, und manche von ihnen konnten ihren "Brustkrebs" erst im Laufe von drei bis sechs Wochen wieder loswerden. Ich bin mir dessen sicher, dass nicht jede von einem derartigen "Krebsleiden" betroffene Frau den Weg zu mir oder meiner Institution findet. Es muss infolgedessen Jahr für Jahr viele Tausende solcher Patientinnen geben, die sich wegen einer gesundheitlichen Störung dieser Art einer Operation unterziehen, um sich entweder die Schwellung herausschneiden oder gleich die ganze Brust abnehmen zu lassen.
Ich bin ihnen in ausreichend großer Zahl begegnet, um überhaupt keinen Zweifel daran zu haben, dass zwischen einer tatsächlichen Krebserkrankung und einer sogenannten ärztlichen Krebsdiagnose ein himmelweiter Unterschied besteht. (Shelton, S:313)


"Einer Patientin wurde mitgeteilt, in ihrer Gebärmutter habe sich ein etwa zitronengroßer Tumor aus Bindegewebe gebildet, den man umgehend entfernen müsste. Dies aber hätte bedeutet, dass ihre gesamte Gebärmutter herausgeschnitten worden wäre, und dass man im Laufe der Operation unter Umständen sogar noch auf Gründe dafür stoßen würde, ihr die Eierstöcke ebenfalls herauszunehmen. Und doch würde sie selbst durch so drastische Maßnahmen ihre Gesundheit nicht wirklich zurück bekommen, sondern im Grunde nach wie vor krank bleiben. Bei einem chirurgischen Eingriff bleibt die Ursache, die der Erkrankung zugrunde liegt, ja völlig unberührt. Die Wahrscheinlichkeit ist infolgedessen nicht gering, dass es früher oder später zu einem erneuten Tumorwachstum gekommen wäre. Überdies wäre sie unwiderruflich zu einem Krüppel geworden. Chirurgische Schnitte in die Eierstöcke kann man gewiss mit einem Vorgehen vergleichen, bei dem das Gehirn selbst mit einem Messer bearbeitet wird. Diese Patientin lehnte es jedenfalls entschieden ab, sich operieren zu lassen, und statt dessen fing sie an, zu fasten. Es dauerte danach nicht lange, bis ihr Organismus den Tumor durch Selbstverdauung absorbiert hatte, und alle Organe ihres Körpers waren ihr erhalten geblieben." (Shelton, S:316)

"Solche durch Fasten ausgelöste restlose Selbstverdauungen krankhafter Wucherungen konnte ich schon bei Tumoren an der Brust, in der Gebärmutter, im Unterleib, an den Füßen und an etlichen anderen Körperstellen beobachten, und manche von ihnen gingen sehr rasch vonstatten, andere wiederum nahmen verhältnismäßig lange Zeit in Anspruch [...] Dabei handelte es sich stets nur um einen Prozess, wie er in der gleichen Art auch beim Abbau von Fettstoffreserven aus den Körpergeweben abläuft. Ein überaus mysteriöses Geheimnis verbirgt sich da nun wirklich nicht dahinter." (Shelton, S:316)