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Parodontose

Parodontose ist eine Stoffwechselkrankheit.
Ich denke, es ist jedem offensichtlich, dass es den Stoffwechsel nicht viel verändert, wenn man sich öfter die Zähne putzt.

Natürlich verzögern die von der Zahnmedizin angewendeten Methoden zur Bekämpfung der Parodontose den Zahnverfall. Allerdings sind es eben nur die Symptome: Bakterien und Zahnfleisch angreifende Plaque, die durch den fehlerhaften Stoffwechsel entstanden sind, die beseitigt werden.

1. Ursachen der Parodontose

Wenn man Karies als Folge des direkten Angriffs des Industriezuckers auf die Zähne sehen kann, so ist das bei der Parodontose anders.
Parodontose ist ein Problem, welches sich über einen längeren Zeitraum entwickelt hat. Der Organismus schafft es nicht mehr, der für ihn schädlichen Bakterien Herr zu werden. Und in der Folge bildet er Enzyme, die auch körpereigenes Gewebe zerstören.

Um das zu beheben, müssen wir dem Organismus wieder mehr Zeit zur Regeneration geben. Bekommt er diese, wird er also entlastet von der zivilisatorischen Überernährung, dann versetzen wir ihn in die Lage, sich um andere dringende Aufgaben seiner Erhaltung zu kümmern, die er vorher so nicht wahrnehmen konnte.
Die Annahme, dass der Organismus nichts von den Zerstörungsprozessen mitbekommt, die im Mundraum ablaufen, sei es nun der Zahn selbst oder das Zahnfleisch, ist naiv.
Allein, er kann bei dem Dauerdruck, dem er ausgesetzt ist, nichts dagegen tun. Das Erste, was er aber machen wird, wenn wir ihm den nötigen Freiraum verschaffen, ist, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen, die schief gelaufen sind.
Er wird die, für ihn, schädlichen Prozesse aufhalten, problematische Bakterien abräumen und einen gesunden Stoffwechsel wieder herstellen.

Wir müssen unserem Organismus nur die Gelegenheit geben, dass er die Dinge selbst wieder in Ordnung bringt.
Und das ist vor allem über die richtige Ernährung zu erreichen.